Loading...

7. Jugendhilfe-Fachtagung Heidelberg-Neckargemünd

Mit den Flüchtlingswellen aus den Krisen- und Kriegsgebieten in Nahost strömte insbesondere in den Jahren 2015 und 2016 eine erhebliche Zahl minderjähriger unbegleiteter Migranten nach Deutschland. Nach deutschem Recht haben sie damit Anspruch auf Jugendhilfe nach SGB VIII.

Die Jugendhilfe hat mit hohen Belastungen und Anforderungen diese Aufgabe scheinbar lautlos gelöst. Es gab nur vereinzelt Vorfälle, die jedoch durch die starke Medienaufmerksamkeit und das öffentliche Interesse große Beachtung fanden. Junge Menschen kamen an, wurden untergebracht, versorgt. Sie wurden beschult, um die Bildung und das Erlernen der deutschen Sprache sicherzustellen. Hinzu kamen für die Jugendhilfe in dieser Größenordnung nie dagewesene Auseinandersetzungen zum Asylrecht, zu Aufenthaltsgenehmigungen und Fragestellungen zur Integration.

Wie geht es nun weiter? Welche Bildungsangebote sollen nach dem Erlernen der deutschen Sprache die Integration der jungen Menschen vorantreiben? Welche Chancen für unsere demografische Entwicklung und damit für unseren Arbeitsmarkt bedeutet diese Integration? Welche Gefahren von Radikalisierung bringt eine unklare Perspektive mit sich? Die Jugendhilfe wird ihre Aufgabe auch weiterhin wahrnehmen. Wie stellen sich Politik und Bildungsträger die nahe Zukunft dieser jungen Menschen vor?

Die 7. Jugendhilfe-Fachtagung 2017 des Berufsbildungswerks Neckargemünd (BBWN) will sich diesem Themenkomplex stellen, über mögliche Lösungen informieren und zur Diskussion anregen. Hierzu werden Experten aus Politik, den Schulen, der Agentur für Arbeit, der Jugendhilfe und Forschung Einblicke in die derzeitige Situation und bereits bestehende Angebote geben.

Jungen Geflüchteten Perspektiven eröffnen

Bildung ist der Schlüssel zur Integration in die Gesellschaft. Die Jugendhilfe am SRH Berufsbildungswerk Neckargemünd bietet unbegleiteten minderjährigen Ausländern zunächst Sprachkurse. Gemeinsam werden dann die Möglichkeiten für eine Ausbildung oder ein Studium ausgelotet, sagt Karl-Heinz Fenselau, Leiter der Jugendhilfe.

Jugendhilfe-Fachtagungen im SRH Berufsbildungswerk Neckargemünd

Seit nunmehr zwölf Jahren bieten unsere Jugendhilfe-Fachtagungen insbesondere Vertretern aus Politik, Behörden, Schulen sowie Fachkräften eine Plattform zum gegenseitigen Austausch und zur ganzheitlichen Betrachtung eines aktuellen Themas im Bereich der Jugendhilfe.

Anerkennung als Fortbildung für Lehrer

Die Fachtagung ist beim Regierungspräsidium Karlsruhe als Lehrerfortbildung anerkannt. Beachten Sie hierzu die offizielle Ausschreibung der amtlichen Fortbildungen durch das Regierungspräsidium.

Programm

Donnerstag, 05. Oktober 2017

9:00 Check-in
9:30 Begrüßung | Sascha Lohwaßer,
Mitglied der Geschäftsführung, SRH Berufsbildungswerk Neckargemünd
9:45 Zahlen, Daten, Fakten | Karl-Heinz Fenselau
Leiter Jugendhilfe SRH Berufsbildungswerk Neckargemünd
10:00 Aktuelle Neuerungen und rechtliche Grundlagen im SGB VIII
Prof. Dr. Dr. hc. Reinhard Wiesner, Leiter des Referats für Rechtsfragen der Kinder- und Jugendhilfe im BMFSFJ a.D
11:00 „Fortgehen ist ein bisschen sterben – Ursachen von Aggression im Kontext von Migration und Flucht“
Henning Schnieder, Sozialarbeiter, Diplom-Verwaltungswirt
win2win-gGmbH
12:00 Mittagspause
13:00 Forenbeiträge (siehe unten)
17:00 „ankommen um zu bleiben – gemeinsam Zukunft gestalten“
Tanz- & Theaterperformance mit minderjährigen Geflüchteten
17:45 Pause
19:00 Abendprogramm | Stimmungsvoller Abendausflug zu kurpfälzischen Bier und Gaumenfreuden
Uhrzeit Forum 1 Forum 2 Forum 3 Forum 4
13:00 – 14:00 Angebote für UmA im Berufsbildungswerk Neckargemünd
Thomas Maute-Hock, Teamleiter und Sozialpädagoge, Berufsbildungswerk Neckargemünd
„Rassismus? Ja, Nein, Vielleicht – Interaktive Übung zum Thema Alltagsrassismus“
Henning Schnieder, Sozialarbeiter, Diplom-Verwaltungswirt
Radikalisierungstendenzen bei Migranten
Prof. Dr. Havva Engin
Leiterin Hei-MaT, Heidelberg
Berufliche Integrationsmaßnahmen für UmA
Dirk Axtmann, IHK Rhein-Neckar
14:30 – 15:30 Kulturpädagogische Angebote für Geflüchtete
Angelika Staudt, Institutsleitung LebensWandel e.V. Mannheim; Dozentin für Theaterpädagogik an der SRH Fachschule für Jugend- und Heimerziehung
Traumatherapie als Erfolgsfaktor für die Integration von UmA
Dr. Roland Weierstall,
Psychotherapieambulanz,
Universität Konstanz
Polizeiarbeit in der Erstaufnahme: Repression, Prävention, Integration, Intervention
Erfahrungen von Wolfgang Hoffmann, Polizeihauptkommissar und Leiter der „Ermittlungsgruppe Migration“ in Speyer
Bildungsmaßnahmen für UmA
Elke Schwarz, Teamleiterin Berufsberatung und Beratung akademischer Berufe
16:00 – 17:00 Juristische Hürden für UmA
Yalçın Tekinoglu, Anwalt für Aufenthalts- und Asylrecht
Schnittstelle Jugendhilfe – Rechtliche Regelungen für unbegleitete Minderjährige
Helmut Dahse, Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis
„Einmal Salafismus und zurück“
Erfahrungsbericht von Dominic Schmitz, Buchautor und Ex-Salafist
Schulische Bildung für UmA
Reinhard Müller, Geschäftsführender Schulleiter im Rhein-Neckar-Kreis

Freitag, 06. Oktober 2017

10:00 Podiumsdiskussion
Perspektiven für UmA in Deutschland

  • Dr. Jürgen Strohmaier, Referent KVJS
  • Jürgen Blechinger, Referenz für Migration und Flüchtlinge, Diakonisches Werk Baden
  • Yalçın Tekinoglu, Anwalt für Aufenthalts- und Asylrecht
  • Frank Volk, Bürgermeister der Stadt Neckargemünd
  • Dominic Schmitz, Buchautor und Ex-Salafist
  • Henning Schnieder, Sozialarbeiter, Diplom-Verwaltungswirt
  • Prof. Dr. Havva Engin, Leiterin Hei-MaT, Heidelberg
11:45 Schlusswort und Resümee
Karl-Heinz Fenselau, Leiter Jugendhilfe SRH BBW Neckargemünd
Führung durch das SRH Berufsbildungswerk Neckargemünd
13:00 Ende der Tagung

Anmeldung

Online-Anmeldung

Name *

E-Mail-Adresse *

Telefonnummer *

Unternehmen / Einrichtung / Dienststelle *

Straße *

PLZ / Ort *

Im Rahmen meiner Teilnahme möchte ich die folgenden Angebote wahrnehmen:

13:30 - 14:30

15:00 - 16:00

16:00 - 17:00

Mittagessen

Abendveranstaltung

* Pflichtfeld

Anmeldung und Gebühren

Die Tagungsgebühr beträgt 129 EUR/109 EUR ermäßigt (Schüler & Studenten und gegen Vorlage eines Schwerbehindertenausweises). Darin enthalten sind Tagungsunterlagen, Pausengetränke, Mittagessen sowie die Abendveranstaltung.

Die Anmeldung wird mit Einzahlung der Kursgebühr verbindlich. Die Teilnehmerzahl der Fachtagung ist begrenzt. Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.

Was sie bei der Anmeldung beachten sollten

  • Die Anmeldung muss bis spätestens 27. September 2017 eingegangen sein.
  • Fax-Anmeldung bitte an +49 (0) 6223 89-2130
  • E-Mail-Anmeldung bitte an fachtagung@bbw.srh.de
  • Bitte überweisen Sie die Tagungsgebühr (bei Ermäßigung Nachweis beifügen) unter Angabe des Verwendungszwecks „Jugendhilfe-Fachtagung“ auf unser Konto bei der Evangelischen Bank eG, IBAN: DE 91 5206 0410 0005 0103 57 BIC: GENODEF1EK1

Profile der Referenten

Diplom-Sozialpädagoge Helmut Dahse

Sachbearbeiter / Allgemeiner Sozialer Dienst
Jugendamt Rhein-Neckar-Kreis

Kurzprofil:
Helmut Dahse absolvierte nach Abschluss seines Jurastudiums an der Universität Heidelberg sein Zweitstudium zum Diplom-Sozialpädagogen an der Hochschule Mannheim. Ebenso erwarb er die Zusatzqualifikationen als Mediator und systemischer Berater. Seit 1994 ist Dahse beim Jugendamt Rhein-Neckar-Kreis im ambulanten Dienst (Sozialpädagogische Familienhilfe) tätig. 2014 wechselte er intern in den Allgemeinen Sozialen Dienst. Neben der Bezirkssozialarbeit sind die unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge Teil des Zuständigkeitsbereichs.

Prof. Dr. Havva Engin

Leiterin des Heidelberger Zentrums für Migrationsforschung und Transkulturelle Pädagogik (Hei-MaT)

Kurzprofil:
Prof. Dr. Havva Engin hat als Leiterin des Heidelberger Zentrums für Migrationsforschung und Transkulturelle Pädagogik, ihren Tätigkeitsschwerpunkt unter anderem auf den Umgang von Bildungsinstitutionen mit migrationsbedingter Heterogenität gelegt. Dazu gehören beispielsweise Konzepte inter-/transkultureller und interreligiöser Bildung und Erziehung/Schulentwicklung, in sozial benachteiligen Stadtquartieren. Außerdem beschäftigt sie sich mit der Sprachstandsbeobachtung, -diagnose und -förderung im Elementar- und Primärbereich.

Wolfgang Hoffmann

Polizeihauptkommissar und Leiter der „Ermittlungsgruppe Migration“

Kurzprofil:
Nach seiner Einstellung 1978, ist Wolfgang Hoffmann seit 1980 Angehöriger der Polizeiinspektion Speyer und ab 1987 stellvertretender Dienstgruppenleiter. Von 1994 bis 1997 studierte er an der Fachhochschule öffentliche Verwaltung Fachbereich Polizei. Ab 2000 leitete Hoffmann 14 Jahre die Dienstgruppe mit Schwerpunkt Drogenerkennung im Straßenverkehr, in dieser Zeit ist er ein Jahr Polizeiführer vom Dienst. Ab 2014 ist er Leiter Sachbereich Einsatz, ab September 2015 zusätzlich Koordinator in der AfA Speyer. Seit September 2016 leitet er die Ermittlungsgruppe Migration.

Reinhard Müller

Geschäftsführender Schulleiter im Rhein-Neckar-Kreis

Kurzprofil:
Nicht für alle Schülerinnen und Schüler ist es selbstverständlich, während ihrer Schulzeit und bei der Suche nach einem passenden Ausbildungsplatz, vom Elternhaus unterstützt zu werden. Damit sich Jugendliche, auf ihrem Weg ins Berufsleben, gut begleitet und nicht überfordert fühlen, hat der Rhein-Neckar-Kreis vor drei Jahren das Projekt „Jugendperspektive“ ins Leben gerufen. Reinhard Müller ein ist Teil des Projekts, als Geschäftsführender Schulleiter, der Schulen in der Trägerschaft des Rhein-Neckar-Kreises.

Dominic Schmitz

Buchautor und Ex-Salafist

Kurzprofil:
Dominic Schmitz ist ein deutscher Aussteiger aus der Salafisten-Szene. Sechs Jahre lang unterwarf er sich rücksichtslos den strengen Regeln dieser Glaubensrichtung. Heute beschreibt er in seinem Buch: „Ich war ein Salafist: Meine Zeit in der islamistischen Parallelwelt“ warum ein radikaler Islam für junge Deutsche attraktiv ist und wie er die Zeit in Salafisten-Kreisen erlebte.

Henning Schnieder

Sozialarbeiter, Diplom-Verwaltungswirt, win2win-gGmbH

Kurzprofil:
Seit 2013 arbeitet Henning Schnieder als Seminartrainer bei win2win-gGmbH, seine Schwerpunkte sind Migrationssensible und rassismuskritische Soziale Arbeit, Krisenkompetenztraining, Supervision, Beratung und Sexualpädagogik. Außerdem hat er Praxiserfahrungen in der Sozialen Arbeit in der Einzelfallhilfe für Menschen mit Beeinträchtigungen, Jugendhilfe im Strafverfahren, Schulsozialarbeit und Projektarbeit zum Thema Antirassistische Bildung in Schulen.

Elke Schwarz

Teamleiterin Berufsberatung und Beratung akademische Berufe

Kurzprofil:
Elke Schwarz ist seit 1983 bei der Bundesagentur für Arbeit, in Heidelberg beschäftigt. Ihre Ausbildung absolvierte sie von 1983-1986, danach war sie als Sachbearbeiterin in verschiedenen Abteilungen tätig. Eine Interne Qualifizierung zur Berufsberaterin erlangte sie 2006 und ist nun seit 4 Jahren Teamleiterin
der Abteilung Berufsberatung und Beratung von akademischen Berufen mit 23 Mitarbeitern und einer Budgetverantwortung von 6 Mio. Euro.

Angelika Staudt

Institutsleitung LebensWandel e.V. Mannheim; Dozentin für Theaterpädagogik an der SRH Fachschule für JugendHeimerziehung Heidelberg

Kurzprofil:
Als Institutsleitung bei LebensWandel e.v. legt Angelika Staudt ihre Arbeitsschwerpunkte unter anderem auf maßgeschneiderte Konzeptionen und Trainings für Organisationen, Verbände und Einrichtungen zu sozialem, kulturellem und interkulturellem Lernen. Sie kooperiert im internationalen Rahmen mit der deutschen UNESCO-Kommission, dem Goethe-Institut und der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ). Für ihre Theaterarbeit erhielt sie internationale Preise.

Dr. Jürgen Strohmaier

Referent Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg (KVJS), Landesjugendamt

Kurzprofil:
Als Leiter des Referats Hilfe zur Erziehung und Wohnheime, Betriebserlaubnis, Beratung und Aufsicht beschäftigt sich Dr. Jürgen Strohmaier intensiv mit den Integrationswegen für UmA. Außerdem ist er vertraut mit den Ereignissen und Entwicklungen in verschiedenen Einrichtungen, dem Verhalten von Mitarbeitern, Trägern und Jugendlichen.

Yalçın Tekinoğlu

Anwalt für Aufenthalts- und Asylrecht

Kurzprofil:
Nach seinem Studium der Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft und Volkswirtschaftslehre und der Zulassung zum Rechtsanwalt gründete Tekinoğlu eine Rechtsberatung. Seitdem beschäftigte er sich mit Fällen von internationalen Scheidungen und Scheidungsfolgesachen, verteidigte zahlreiche Flüchtlinge und Ausländer wegen Aufenthaltsdelikten und vielem mehr. Nebenbei engagiert er sich als islamischer Krankenhausseelsorger an der Thorax Klinik Heidelberg.

Frank Volk

Bürgermeister der Stadt Neckargemünd

Kurzprofil:
Seit 11 Monaten ist Frank Volk Bürgermeister der Stadt Neckargemünd. Während dieser Zeit konnte er bereits viele Projekte umsetzen und die ersten Akzente setzen: Ein Gewerbepark wird entstehen, eine Jugendherberge gerettet, 95% der Einwohner werden noch in diesem Jahr Zugang zu schnellem Internet haben. Wichtig ist Bürgermeister Frank Volk vor allem Transparenz und der Dialog mit seinen Bürgern. So hat er die Veranstaltungen „Bürgermeister vor Ort“ und „Buch‘ den Bürgermeister“ etabliert und verspricht weitere, interessante Ansätze.

Dr. Roland Weierstall

Inhaber des Lehrstuhls für Klinische Psychologie und Psychotherapie (Verhaltenstherapie), Universität Konstanz

Kurzprofil:
Dr. Roland Weierstall hat als Psychologischer Psychotherapeut und Wissenschaftler seine Forschung der Psychotraumatologie und der Psychobiologie menschlicher Gewalt-und Tötungsbereitschaft gewidmet. In diesem Zusammenhang hat er zahlreiche Studien mit Überlebenden aus Kriegs- und Krisenregionen durchgeführt.

Prof. Dr. Dr. hc. Reinhard Wiesner

Leiter des Referats für Rechtsfragen, Kinderund Jugendhilfe im BMFSFJ a.D.

Kurzprofil:
Bis Juni 2010 war Prof. Wiesner Leiter des Referats für Rechtsfragen der Kinder- und Jugendhilfe im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Berlin. Seit Juli 2010 arbeitet er als Rechtsanwalt und Lehrbeauftragter an verschiedenen Universitäten und Hochschulen. Außerdem ist er als Vorsitzender der Fachkonferenz Grund- und Strukturfragen des Jugendrechts beim Deutschen Institut für Jugendhilfe und Familienrecht und als Vorsitzender der Kommission SGB VIII des Sozialgerichtstags tätig.

Sie suchen eine Unterkunft?

Neckargemünd und Heidelberg bieten eine Reihe schöner Hotels, in denen Sie übernachten können. Hier finden Sie eine kleine Auswahl:

Hotel Chester Heidelberg

Bonhoefferstraße 10
69123 Heidelberg
Tel.: 06221 / 9983700
» Zur Website

ART Hotel Neckar

Hauptstraße 40
69151 Neckargemünd
Tel.: 06223 / 862768
» Zur Website

Hotel Neckartal

Im Hofert 28
69118 Heidelberg-Schlierbach
Tel.: 06221/89930
» Zur Website

Hotel Kredell

Hauptstraße 67
69151 Neckargemünd
Tel.: 06223 / 2633
» Zur Website

Holiday Inn Express Heidelberg – City Centre

Kurfürstenanlage 23
69115 Heidelberg
Tel.: 06221 / 42840
» Zur Website

NH Heidelberg

Bergheimer Straße 91
69115 Heidelberg
Tel.: 06221 / 13270
» Zur Website

Bayerischer Hof Heidelberg

Rohrbacher Straße 2
69115 Heidelberg
Tel.: 06221 / 872880
» Zur Website

Hotel Terrassencafé Vierburgeneck

Heiterswiesenweg 11
69239 Neckarsteinach
Tel.: 06229 / 542
» Zur Website

Anfahrt